Wie wäscht man weiße Bettwäsche, Bettlaken und Handtücher?

Die Bettwäsche von Beaumont & Brown besteht aus 100% aus Baumwolle, d.h. sie können Sie zu Hause in Ihrer Waschmaschine ganz einfach selber waschen. Wir empfehlen unsere Bettwäsche oder Handtücher vor der ersten Benutzung zu waschen. Sie können für den ersten Waschgang (und alle weiteren, regulären) eine Temperatur von bis zu 60 Grad wählen.

Hotelbettwäsche Fairmont Abu Dhabi
Weisse Bettwäsche

Bei stärkerer Verschmutzung sollten Sie Ihre Bettwäsche zuerst einweichen, um so Flecke zu lösen. Hier könnten Sie zum Beispiel einen großen Eimer mit warmem Wasser füllen und ein Pulverwaschmittel (25ml Pulver auf 6L Wasser; Compact Pulverwaschmittel: 23ml Compact Pulver auf 10L Wasser) hinzugeben.

Vermischen Sie die Waschlauge gründlich, bevor Sie die Bettwäsche eine Stunde lang darin einweichen.

Wenn die Bettwäsche immer wieder zur Oberfläche steigt, beschweren Sie sie mit einem weißen Handtuch. Bitte keine dunklen Farben verwenden, hier kann es zu Abfärbungen kommen. Nach dem Einweichen, wringen Sie das überschüssige Wasser leicht aus und geben Sie die Bettwäsche wie gewohnt in die Waschmaschine.

Wählen Sie die höchstmögliche Temperatur, die für die Wäsche laut Waschsymbol empfohlen wird. Bettwäsche von Beaumont & Brown kann mit bis zu 95 Grad gewaschen werden.

Heißeres Wasser hat zudem den Effekt, dass es die meisten Keime und Staubmilben, die sich gerne in Bettwäsche tummeln abtötet. Durch natürliches, nächtliches Schwitzen verliert jeder Mensch bis zu 0,5 Liter an Schweiß pro Nacht. Die Feuchtigkeit des Schweißes sowie im Schweiß enthaltene Salze und Eiweiße dringen zum Teil in die Bettwäsche ein und verbleiben dort.

Waschen Sie Ihre Bettwäsche-Sets mindestens alle zwei Wochen. Wir waschen unsere Kleidung regelmäßig, also sollte es bei der Bettwäsche nicht anders sein. Die Bettwäsche von Beaumont & Brown entspricht den hohen Anforderungen der internationalen Spitzelhotellerie bezüglich Langlebigkeit & Strapazierfähigkeit.

Selbst nach mehr als 400 Waschgängen behalten unsere Bettwaren ihr Aussehen und ihre Form. Zudem gibt es nichts schöneres als in frisch gewaschenen Bettwäsche zu schlafen!

Beachten Sie bei dem Befüllen der Waschtrommel, dass sich nicht doch noch ein dunkler Socken etc. in der Maschine versteckt hat. Wäschefarbe kann für einen Grauschleier sorgen. Einmal mit der Hand die Trommel gedreht und evtl. festklemmende Kleidungsstücke fallen nach unten.

Wenn es Ihnen möglich ist, lassen Sie Ihre Bettwäsche draußen trocknen. Sonnenlicht ist ein natürliches Desinfektionsmittel und lässt Weißwäsche natürlich weiß erscheinen. Sie können aber auch Treppengeländer, Türen oder zwei Stühle nutzen – die Erfahrung zeigt, dass die Bettwäsche am besten „luftig“ aufgehängt werden sollte.

Auch wenn es etwas Arbeit macht – bügeln Sie Bettwäsche möglichst, denn so entfaltet unsere hochwertige Bettwäsche Ihren ganzen Glanz und einmalige Haptik. Wenn Sie sich für ein Produkt mit Stehsaum (Oxford) entschieden haben, kommt dieser so wunderbar zur Geltung. Zudem hilft Bügeln, auch die letzten Keime und Staubmilben abzutöten. Nach dem Bügeln kann Bettwäsche schließlich leichter im Schrank verstaut werden.

Es kommt vor, dass Frotteehandtücher nach einiger Zeit hart und kratzig werden. Das hängt oft mit der Kalkablagerung im Gewebe zusammen. Fehlen beim Waschgang Wasserenthärter, die jedes Waschmittel enthält, führt dies zu einer Aufrauhung der Fasern.

Beachten Sie daher die Dosierungshinweise auf der Verpackung Ihres Waschmittels und sparen Sie nicht am falschen Ende, weder bei der Qualität der Handtücher noch beim Waschmittel.

Kuschelig-weichen Handtücher dauerhaft erhalten?

Achten Sie darauf, die Waschmaschine nicht zu voll zu machen, denn dies kann auch zu einem schlechten Waschergebnis führen. Ist die Trommel zu voll beladen, wird eine gleichmäßige Verteilung des Waschmittels erschwert. Versuchen Sie daher, Ihre Waschmaschine nicht vollständig mit Handtüchern zu befüllen, sondern lassen Sie etwas Platz (ca. eine Handbreit) oberhalb der Wäsche.

Wer seine Handtücher besonders weich mag oder in Regionen mit sehr hartem Wasser wohnt, sollten Weichspüler verwenden.

Durch die ständige Bewegung beim Trocknen mittels eines Trockners und den damit einhergehenden Lufteinschluss in den Fasern, werden die Handtücher angenehm luftig, locker und flauschig.

Wer über keinen Trockner verfügt, sollte Handtücher am besten draußen an der frischen Luft trocknen. Im Inneren oder auf der Heizung getrocknet neigen Handtücher dazu, starr zu werden. Sollte Sie nur diese Möglichkeit haben, schütteln Sie die Handtücher nach dem Trocknen kurz auf und legen Sie sie dann zusammen.

Wir trocknen Handtücher am besten? Im Trockner oder an der Luft?

Essig ist ein wahrer Tausendsassa im Haushalt! In der Küche zum Entkalken, im Bad als Haushaltsreiniger und eben auch beim Wäsche waschen erweist sich Essig als besonders geeignet.

Unser Tipp: Ein Wundermittel namens Essig

Geben Sie daher eine halbe Tasse Essig in das Weichspülerfach Ihrer Waschmaschine. Der Essig entfaltet in der Waschmaschine ungeahnte Talente. Er trägt einerseits auf natürlich Art und Weise zur Reinigung bei, zum anderen schützt er die Farben vor dem Verblassen; und Ihre Wäsche wird weicher.

Feine, edle Bettwäsche ist die Visitenkarte Ihres Schlafzimmers. Hochwertige Laken und Bezüge in reinem, strahlendem Weiß schaffen eine luxuriöse Wohlfühlatmosphäre zu Hause. Diese dauerhaft zu erhalten ist gar nicht so schwer – viel Freude mit Ihrer Bettware und Handtüchern von Beaumont & Brown.

Die Geschichte des Waschens ist vielleicht genauso alt wie die Menschheit selbst – ein gewisses Bedürfnis von Reinhaltung seiner Bekleidung, auch wenn es nur das Fell war, hatten Menschen aus hygienischen Gründen wohl schon immer.

Bei Ausgrabungen in Pompeij hat man die Reinigung von Kleidung auf Wandmalereien entdeckt. Verschmutzte Kleidung wurde bei den Römern zuerst in Bottichen eingeweicht, je nach Verschmutzungsgrad unterschiedlich lang. Interessant ist hier, das Waschmittel war eine Mischung aus Seifenkraut, Pottasche, Urin und Tonerde.

Die nackten Füße dienten als Einstampfer – vermutlich eine Arbeit von Kindern. So wurde der Schmutz aus den Fasern gelößt. Dann wurden die Kleidungsstücke mehrmals ausgewaschen und dabei kräftig geklopft. Wenn die Kleidung getrocknet war, bearbeitete man sie mit der Distel, so wurden Falten beseitigt. Um Kleidung zu bleichen, wurde sie auf eine Art Korb gespannt, unter diesem verbrannte man Schwefel. Durch die Dämpfe bleichte die Kleidung aus.

Bei Ausgrabungen in Pompeij hat man die Reinigung von Kleidung auf Wandmalereien entdeckt. Verschmutzte Kleidung wurde bei den Römern zuerst in Bottichen eingeweicht, je nach Verschmutzungsgrad unterschiedlich lang. Interessant ist hier, das Waschmittel war eine Mischung aus Seifenkraut, Pottasche, Urin und Tonerde. Die nackten Füße dienten als Einstampfer – vermutlich eine Arbeit von Kindern.

So wurde der Schmutz aus den Fasern gelößt. Dann wurden die Kleidungsstücke mehrmals ausgewaschen und dabei kräftig geklopft. Wenn die Kleidung getrocknet war, bearbeitete man sie mit der Distel, so wurden Falten beseitigt. Um Kleidung zu bleichen, wurde sie auf eine Art Korb gespannt, unter diesem verbrannte man Schwefel. Durch die Dämpfe bleichte die Kleidung aus.

Hochwertige Bettwäsche richtig waschen: ein Blick zurück in die Geschichte:

Ab dem 14. Jahrhundert gab es bei unseren Vorfahren Seifensiederzünfte. Die Seife galt als Luxusartikel, weiße, saubere Kleidung musste MANN oder FRAU sich leisten können. Waschen war Schwerstarbeit, zeitaufwendig oftmals nicht gerade gesundheitsfördernd.

Zum Glück haben wir es heute einfacher. Dank Wissenschaft und Technik können wir uns den kleinen Luxus von weißer Bettwäsche jederzeit in unser Schlafzimmer holen.

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